Sigrid Zeevaert

Lesen macht Spaß. Vorlesern zuzuhören auch. Gerade Kinder profitieren in vielfältiger Weise von tollen Geschichten, die Ihnen vorgelesen werden. Am besten von ihren Eltern, was die Beziehung zwischen ihnen stärkt.

Die Jugendämter in der StädteRegion Aachen veranstalten im Rahmen der Aktion „AugenBlick mal!“ eine spannende Lesereihe mit der bekannten Aachener Kinderbuchautorin Sigrid Zeevaert. Ihre Bücher, die in viele Sprachen übersetzt und mehrfach ausgezeichnet wurden, gehören fast ausnahmslos dem Genre des realistischen Kinderbuchs an.

Mal geht es lebendig, mal wiedersprüchlich zu, dann wieder zärtlich, komisch, liebevoll oder abgründig. Sigrid Zeevaerts Werke bieten für jedes Alter etwas und laden ein, mit Kindern gemeinsam die Welt zu betrachten.

Mit der Lesereihe sollen Eltern begeistert werden, ihren Kindern wieder mehr vorzulesen und somit gemeinsam wertvolle Zeit miteinander zu verbringen.

Weiter Infos hier (klicken).

Am Montag, den 14. Oktober 2013 findet im August-Piper-Haus Aachen eine Informationsveranstaltung zum gemeinsamen Jugendschutzkonzept der Jugendämter in der StädteRegion Aachen statt.

Eingeladen sind Multiplikatoren von einzelnen freien Trägern, Verbänden und Einrichtungen sowie Vertreter/innen der Jugendämter.

Im Mittelpunkt steht die Umsetzung des § 72a SGB VIII Bundeskinderschutzgesetz. Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe von Trägervertreter/innen und Mitarbeitern der Jugendämter aus der StädteRegion Aachen haben hierzu Vereinbarungen und Informationsbroschüren erarbeitet, die im Rahmen der Veranstaltung erstmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Danach werden in allen Kommunen in der StädteRegion Aachen öffentliche Infoveranstaltungen folgen, bei denen die örtlich zuständigen Jugendämter über das Jugendschutzkonzept insgesamt sowie über das Verfahren für den Abschluss einer Vereinbarung aufklären.

Ab sofort können alle Informationen auf dieser Internetseite unter der Rubrik „Jugendschutz im Ehrenamt“ online abgerufen werden.

Die Jugendämter in der StädteRegion Aachen bedanken sich ausdrücklich bei den Kolleginnen und Kollegen der freien Träger der Jugendhilfe sowie des Landesjugendamtes (LVR) für die hervorragende Zusammenarbeit und Unterstützung bei der Erarbeitung des Jugendschutzkonzeptes in der StädteRegion Aachen!

Mit dem Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes am 01.01.2012 ist der § 72a SGB VIII in der Art ergänzt worden, dass nunmehr auch für Ehrenamtliche und Nebenamtliche, die Kinder und Jugendliche im Rahmen der Jugendhilfe beaufsichtigen, betreuen, erziehen oder ausbilden oder einen vergleichbaren Kontakt haben, erweiterte Führungszeugnisse vorgelegt werden müssen.

Zur Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben sollen die Träger der öffentlichen Jugendhilfe (die Jugendämter) mit den Trägern der freien Jugendhilfe (z.B. Vereine, Verbände) entsprechende Vereinbarungen abschließen.

Doch:

  • Wer schließt mit wem die Vereinbarungen gem. § 72a SGB VIII ab?
  • Für welchen Personenkreis gelten die Vorschriften, wer muss ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen?
  • Für welche Tätigkeiten müssen erweiterte Führungszeugnisse vorgelegt werden?
  • Wer darf die Führungszeugnisse einsehen, wer darf sie wie speichern?

Zu diesen und Ihren weitergehenden Fragen haben sich die Vertreter der Jugendämter in der StädteRegion Aachen mit Vertretern der freien Jugendhilfe zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen.

Gemeinsam wurden einheitliche Vereinbarungen formuliert sowie Infobroschüren für Ehrenamtler und freie Träger erarbeitet, die den Anforderungen gem. § 72a SGB VIII gerecht werden und umfassend informieren.

Die Umsetzung des Jugendschutzkonzeptes erfolgt vorbehaltlich der Zustimmungen der Jugendhilfeausschüsse der Kommunen in der StädteRegion Aachen.

Die Arbeitsgemeinschaft plant das Jugendschutzkonzept am Montag, den 14. Oktober 2013 im August-Piper-Haus Aachen  erstmals der breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Danach werden in allen Kommunen in der StädteRegion Aachen öffentliche Infoveranstaltungen folgen, bei denen die örtlich zuständigen Jugendämter über das Jugendschutzkonzept insgesamt sowie über das Verfahren für den Abschluss einer Vereinbarung aufklären.

In einer eigenen Rubrik auf dieser Internetseite werden in Kürze die Infobroschüren für freie Träger in der Kinder– und Jugendarbeit mit Hinweisen und Vordrucken sowie für ehrenamtlich Tätige veröffentlicht.

Beide Broschüren beinhalten zudem die örtlich zuständigen „insoweit erfahrenen Fachkräfte bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung“ und diejenigen, die für die Umsetzung des Kinder- und Jugendschutzkonzeptes ansprechbar sind.

Nicht immer ist die Situation so dramatisch wie vor ein paar Tagen in Stolberg. Dort fanden Polizisten spät am Abend ein Paar im Drogenrauschin einer Wiohnung vor, die einem Trümmerfeld glich. Inmitten des Chaos: drei kleine Kinder.

Den ganzen Zeitungsartikel, der am Samstag, den 10. August 2013 in der Aachener Zeitung erschien, lesen Sie hier (klicken Sie auf das Bild um zur Großansicht zu gelangen):

 Die Aachener Zeitung/ Aachener Nachrichten berichten am 22. Juli 2013:

Eschweiler. Manche Zahlen erzählen nicht die ganze Wahrheit: 233 Mal meldeten sich im vergangenen Jahr Menschen beim Jugendamt, weil sie um das Wohl eines Kindes fürchteten. Im Jahr 2009 gingen noch 79 Meldungen ein. „Die Menschen reagieren aufmerksamer und sensibler – und das ist gut so“, erläutert Jugendamtsleiterin Gabi Brettnacher die Entwicklung.

Denn eine Meldung muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass ein schwerer Fall von Kindesmissbrauch vorliegt. Manchmal sind es kleine, einfach Dinge, die sich schnell aus der Welt schaffen lassen.

Gabi Brettnacher, Stefan Pietsch - Foto: Patrick Nowicki

Gabi Brettnacher, Stefan Pietsch - Foto: Patrick Nowicki

Im Jugendamt nimmt man jede Meldung ausgesprochen ernst. Im Team sprechen die Mitarbeiter der sogenannten sozialen Dienste die Fälle durch und überlegen gemeinsam das weitere Vorgehen. Das Alter der Kinder spielt eine Rolle. Manchmal kennt man die Familie. Hausbesuche sind die häufigste Folge, damit sich die Jugendamtsmitarbeiter ein Bild von der Situation des Kindes machen können.

Dies geschieht immer zu zweit. Selten kommt es vor, dass die Sozialarbeiter auf Widerstände stoßen. Oft ist es sogar Dankbarkeit, die die Betroffenen empfinden. „Wir bieten unsere Hilfe an, es ist nicht so, dass wir bereits mit dem Kindersitz im Auto vorfahren“, sagt Stefan Pietsch, der die Abteilung der Sozialen Dienste leitet.

Die Szenarien, auf die das Jugendamt trifft, sind unterschiedlich. Ein Beispiel: Eine Familie lebt im Müll, auch die Kinder schlafen zwischen Unrat. „Dann führt ein klärendes Gespräch meistens schnell zum Ziel“, erläutert Gabi Brettnacher. Die Eltern oder der alleinerziehende Elternteil werden mit ins Boot geholt. Die Ziele werden im optimalen Fall gemeinsam festgelegt. Dass sie eingehalten werden, darauf achtet das Jugendamt allerdings genau. Im oben geschilderten Szenario würde man zum Beispiel festlegen, dass der Müll am nächsten Tag entsorgt ist. Meist genügt der geschulte Blick, um sich einen Überblick zu verschaffen. Auch die Ausreden mancher Erwachsenen kennen die Mitarbeiter zu Genüge. Vieles haben sie in Fortbildungen und im Studium gelernt, anderes regelt die Erfahrung.

Egal, wie schwer ein Fall wiegt, er wird im Jugendamt nach einem festgelegten Verfahren protokolliert und diskutiert. Bei jeder Meldung wird ein Formular ausgefüllt, auf dem die Situation des Kindes festgehalten wird. Informationen bekommt das Jugendamt von aufmerksamen Nachbarn und Familienangehörigen, aber auch aus Schulen und Kindertagesstätten. „Wir arbeiten eng mit den Einrichtungen zusammen“, berichtet Stefan Pietsch. Je enger die Vernetzung, je größer die Aufmerksamkeit, desto höher die Zahl der Meldungen.

Das ist im Jugendamt aber sogar gewollt. Seit 2011 wurde das Personal um zwei Mitarbeiter aufgestockt, um alle Fälle bearbeiten zu können. Für den sozialen Dienst ist die Stadt in neun Bezirke aufgeteilt. „Bei unserer Arbeit ist das Team enorm wichtig“, sagt Stefan Pietsch. Diese Organisationsstruktur im Eschweiler Jugendamt soll bald als Beispiel dienen: Das Nationale Zentrum frühe Hilfen hat Eschweiler als Modellkommune für ein Kinderschutzkonzept aufgenommen.

Meldungen sind seit einiger Zeit auch per E-Mail möglich

Im Paragraphen 8a des Sozialgesetzbuches VIII sind die Formen der Kindeswohlgefährdung festgelegt. Wer besorgniserregende Beobachtungen bei Kindern macht, kann sich an das Jugendamt der Stadt wenden. Dort werden Meldungen auf Wunsch auch anonym behandelt.

Was man tun muss, wenn man sich um ein Kind in der Nachbarschaft sorgt? Unter 710 kann man sich mit den Mitarbeitern des Jugendamtes in Verbindung setzen und den Fall schildern. Wer auf der Internetseite der Stadtverwaltung das Stichwort „Kinderschutz“ eingibt, gelangt an ein Formular, das wichtige Informationen zur Meldung erhält. So sollte man möglichst detailliert die Situation des Kindes darstellen.

Seit einiger Zeit können Beobachtungen auch per E-Mail mitgeteilt werden: kinderschutz@eschweiler.de. Die Nachrichten werden allerdings erst am nächsten Werktag gelesen.

Bei einem akuten und schweren Fall rät das Jugendamt Eschweiler ohnehin, den Polizeinotruf 110 zu wählen. Das Jugendamt wird von den Behörden automatisch eingebunden, wenn Minderjährige gefährdet und betroffen sind.

Kindeswohlgefährdungen: Jedem Hinweis geht das Jugendamt nach – Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/eschweiler/kindeswohlgefaehrdungen-jedem-hinweis-geht-das-jugendamt-nach-1.622162#1782516157

Noch eine Aktion im Rahmen von „AugenBlick mal!“, der Aktion der Jugendämter in der StädteRegion Aachen.

Vielen Familien sind die Spielefeste in der Elwin-Christoffel-Realschule Monschau und der Realschule Baesweiler ein Begriff. Immer zum Ende eines Jahres können dort Familien generationsübergreifend viele alte und neue Gesellschaftsspiele ausprobieren. Und das ganz ohne lästiges Regellesen, weil kompetente Spielehelfer/innen auf Wunsch (fast) alle Spiele erklären, womit dem Spielespaß nichts mehr im Wege steht.

Das Amt für Kinder, Jugend und Familienberatung der StädteRegion Aachen und die Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung (KoKoBe) Nordeifel planen nun in Zusammenareit mit der Gemeinde Roetgen und der Initiative „Stadt-Land-Spielt!“ zusätzlich ein besonderes Familienspielefest. Dabei spielt der inklusive Ansatz eine wichtige Rolle.

Zwar richten sich die Familienspielefeste immer an alle Familien, Kinder und Jugendliche. Aber zum Spielefest in Roetgen sind nun besonders auch Menschen aus integrativen Schulen und Kindergärten, Wohnheime und Werkstätten für Menschen mit Behinderung eingeladen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen natürlich wieder viele Gesellschaftsspiele, die bewährte Spielehelfer/innen erklären. Daneben präsentieren sich aber auch regionale Einrichtungen, zum Teil mit eigenen Spielbeiträgen.

Der Förderverein der Gemeinschaftsgrundschule Roetgen verkauft Kaffee und selbstgebackenen Kuchen sowie Kaltgetränke.

Das Familienspielefest mit dem Untertitel „all inclusive“ wird somit sicher eine besondere Atmosphäre haben und soll mit seiner Ausrichtung einen Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander fördern.

Es findet statt:
am Sonntag, den 08. September 2013
von 13:00 bis 18:00 Uhr
im Bürgersaal der Gemeinde Roetgen
(Grundschule, Eingang Rosentalstraße)

Der Eintritt kostet
1,00 € pro Person, oder
2,50 € für eine Familienkarte (2 Erwachsene mit bis zu drei Kindern);
Ermäßigt: Inhaber der „Familienkarte“ der StädteRegion Aachen 2,00 €;
Inhaber/innen der JuLeiCa haben freien Eintritt.

Die Veranstalter laden alle Familien herzlich ein und freuen sich auf viele Besucher/innen zu diesem besonderen Familienspielefest!

Am 27.6.2013 fand in den Räumen der Stadtbücherei Herzogenrath eine Aufführung des Schnipsel-Kinos aus Wuppertal statt.

„ Liselotte macht Urlaub“ hieß das Bilderbuchabenteuer für Kinder und Erwachsene.

35 Kinder ab 4 Jahre und ihre Eltern oder Großeltern erlebten eine fast filmische Erzählung des Bilderbuches.

Klarinette, Geige, Gitarre und eine Blechwanne wurden zu Mausgetrampel, Hühnern, Werkzeugen und Fahrzeugen.

Eine gelungene Kooperationsveranstaltung des Jugendamtes der Stadt Herzogenrath im Rahmen der Aktion „AugenBlick mal!“ und der Stadtbücherei.

Kindererziehung ist eine sehr schöne, aber nicht immer leichte Aufgabe. Das hört und liest man täglich: Elternratgeber, Elterntrainings, einschlägige Tipps in Zeitschriften und im Fernsehen sowie die immer wieder aufgestellte Forderung nach einem „Elternführerschein“ machen deutlich, wie sehr dieses Thema uns alle beschäftigt.

Jeder, der mit Erziehung zu tun hat, weiß, dass es keine einfache pädagogische Gebrauchsanweisung gibt. Mit den Antworten auf Fragen und Probleme, wie sie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Jugendämtern in ihrer Arbeit begegnen, soll jedoch Eltern eine praxisbezogene Hilfe an die Hand gegeben werden, die sie bei ihrer Erziehungsarbeit unterstützen kann.

Das Amt für Kinder, Jugend und Familienberatung der StädteRegion Aachen hat einen kleinen Leitfaden mit Antworten auf 45 der häufigsten Fragen rund um die Erziehung erstellt.

Mit Blick auf die Zuständigkeiten des Jugendamtes sind zudem Ansprechpartner in Baesweiler, Monschau, Roetgen und Simmerath aufgeführt, an die sich dort lebende Eltern wenden können. Der Ratgeber gibt Informationen, wer in Familienfragen gerne zur Seite steht, wenn beispielsweise Beratung gesucht wird, ein Kind über Tag zu betreuen ist – sei es im Kindergarten oder in der familiären Kindertagespflege – oder wenn man Freizeitangebote für Kinder sucht.

Die Ratgeber mit den unterschiedlichen örtlichen Ansprechpartner können Sie hier herunterladen:

 

Druckexemplare sind auf Anfrage kostenfrei beim Amt für Kinder, Jugend und Familienberatung der StädteRegion Aachen erhältlich. Ansprechpartner: Herr Pauli, Telefon: 0241 / 5198 – 2292

Die  „Gewaltstudie 2013“ der Universität Bielefeld hat im Auftrag der Bepanthen-Kinderförderung untersucht, wie präsent Gewalt- und Missachtungserfahrungen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland heute noch sind und inwiefern sie von Armutslagen abhängen.

Die sozialwissenschaftliche Studie ist einzigartig, weil bislang zum ersten Mal bereits Kinder ab sechs Jahren befragt wurden. In der zweiten Altersgruppe wurden Jugendliche bis einschließlich 16 Jahre befragt. Die Studie ist mit 900 Teilnehmern bevölkerungsrepräsentativ.

Die Bepanthen-Kinderförderung ist eine Initiative von Bayer HealthCare Deutschland.

Die Kurzinformation zur Gewaltstudie 2013 finden Sie hier (klicken).

 

Und noch eine Ausstellung! Nachdem Bürgermeister Prof. Dr. Willi Linkens die Bilderausstellung von Schüler/innen aus Baesweiler am 22. April im Rathaus Baesweiler erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt hatte, folgte eine weitere Präsentation im Rahmen der Preisverleihung Zivilcourage im Haus der StädteRegion Aachen.  Im dortigen Foyer hatten viele Bürgerinnen und Bürger im ganzen Monat Mai die Möglichkeit, die einzelnen Bilder zu betrachten.

Im Rahmen der Preisverleihung äußerte Polizeipräsident Klaus Oelze spontan den Wunsch, die Ausstellung auch in das Polizeipräsidium zu holen.

Gesagt, getan: zusammen mit Schulsozialarbeiter Hans-Peter Zillekens durften die Schüler/innen nun ihre Bilder auch im Eingangsbereich des Polizeipräsidiums Aachen präsentieren.

In seiner Eröffnungsansprache unterstrich der Polizeipräsident wie wichtig es ist, einen möglichst breiten gesellschaftlichen Diskurs über das Thema Zivilcourage zu führen. Es sei erste Bürgerpflicht, sich für den nächsten einzusetzen – ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen. Gerade die Polizei sei oft darauf angewiesen, dass Bürgerinnen und Bürger aufmerksam sind, wenn andere Mitmenschen in Gefahr geraten und Hilfe benötigen. Schließlich kann jeder einmal in Not geraten und wäre froh, wenn ihm/ ihr geholfen würde.

Die Ausstellung der jungen Baesweiler Künstler/innen trägt jedenfalls gut dazu bei, das Thema in das öffentlichen Bewusstsein zu rücken und zum Nachdenken anzuregen.

Zum Dank gab es eine Einladung an die Schüler/innen, an einem Tag das Polizeipräsidium mit allen seinen verschiedenen Bereichen zu besichtigen. Inklusive Gefängniszellen…