Derzeit sorgt das Coronavirus allgemein für viel Unsicherheit.

Was ist der aktuelle Stand? Welche Einrichtungen werden ggf. kurzfristig geschlossen? Wo gibt es Anlaufstellen? Wie muss ich mich verhalten? Welche Handlungsempfehlungen gibt es?

Täglich tagen die Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen. Kontinuierlich berichten sie der Öffentlichkeit über ihre Arbeit und den aktuellen Stand.

Alle Informationen dazu findet man auf der Internetseite der StädteRegion Aachen unter: www.staedteregion-aachen.de.

Die StädteRegion Aachen berichtet und informiert auch auf Facebook, unter: www.facebook.com/StaedteRegion.Aachen

Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2 gibt das Robert-Koch-Institut: bitte hier oder auf die Grafik klicken.

Das Robert Koch-Institut (RKI) ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung. Die Kernaufgaben des RKI sind die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infektionskrankheiten. Zu den Aufgaben gehört der generelle gesetzliche Auftrag, wissenschaftliche Erkenntnisse als Basis für gesundheitspolitische Entscheidungen zu erarbeiten. (Hier klicken für weiterführende Informationen zum RKI)

 

Jeden Sonntagabend um kurz nach 19.00 Uhr läuft die Kindersendung Radio Ragazzi auf Antenne AC.

Verantwortlich ist die Euro Jugend.

Die Kinder- und Jugendredaktionen von Radio Ragazzi treffen sich wöchentlich in der Euro Jugend um darüber zu berichten, was in der Städteregion los ist.

Die Aktion „Sprich mit mir!“ aller Jugendämter und dem Gesundheitsamtes in der StädteRegion Aachen fanden alle gut und haben darüber in der Sendung am 23. September berichtet.

Das hörte sich dann so an:

In den Sommerferien 2017 findet in der Erziehungsberatungsstelle für Eltern Kinder und Jugendliche der Städteregion in Herzogenrath-Kohlscheid das Gruppenangebot „Damit der Neustart gelingt“ statt.

Dieses richtet sich an geflüchtete Minderjährige und junge Erwachsene und wird sich über vier Tage erstrecken.

Ziel dieses Angebotes ist die Unterstützung bei der Stabilisierung, sowie bei der Entwicklung von Selbstwirksamkeit und eines größtmöglichen Sicherheitsgefühls.

Weiterführende Informationen finden Sie in den Infoflyer

und

Eine Anmeldung zu diesem Gruppenangebot sollte in der Erziehungsberatungsstelle für Eltern Kinder und Jugendliche der Städteregion in Herzogenrath-Kohlscheid erfolgen. Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Schönenberg, Telefon: 02407/5591-800.

 

Das vielfältige Karnevalstreiben genießt einen hohen kulturellen und sozialen Stellenwert für jung und alt. Frohsinn und Ausgelassenheit in den närrischen Tagen dürfen jedoch nicht zu Leichtsinn und verantwortungslosem Verhalten (ver-)führen. Daher kommt dem Kinder- und Jugendschutz während der Karnevalszeit eine besondere Bedeutung zu.

Die Jugendämter in der StädteRegion Aachen appellieren eindringlich an Eltern und Erziehungsberechtigte, aber auch an Veranstalter und Verkaufsstellen:

Helfen Sie mit, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu schützen!

Leisten Sie einen aktiven Beitrag zum Kinder- und Jugendschutz!

Das Augenmerk sollte besonders darauf gerichtet sein, dass Kinder und Jugendliche nicht zum missbräuchlichen Alkoholkonsum animiert werden.

Wie das Jugendschutzgesetz (JuSchG) vorschreibt, dürfen erst Personen über 16 Jahre Bier, Wein oder Biermixgetränke in einem verantwortungsvollem Umfang konsumieren.

„Branntweinhaltige“ Alkoholika wie Schnäpse, Liköre und insbesondere auch mit Branntwein gemischten limonadenähnlichen Mixgetränken (z.B. „Alcopops“), dürfen weder an Jugendliche unter 18 Jahren abgegeben werden, noch darf ihnen der Verzehr gestattet werden!

Informieren Sie sich als verantwortungsvolle Eltern über die Veranstaltung, an der ihr Kind teilnimmt und welches Programm dort geboten wird.
Kinder sollten auf dem Heimweg begleitet werden oder in Gruppen nach Hause gehen.
Überzeugen Sie sich unmittelbar davon, dass Ihr Kind auch gesund und sicher nach Hause kommt, bzw. gekommen ist!

Erwachsene sollten  Kindern und Jugendlichen immer Vorbild sein und zeigen, dass närrische Hochstimmung und missbräuchlicher Alkoholkonsum nicht zusammengehören müssen. Nicht nur Kinder und Jugendliche, auch die Erwachsenen müssen „Nein“ sagen können.

Wenn Sie im konkreten Fall sehen, dass der Schutz von Kindern und Jugendlichen gefährdet ist, treten Sie mit Zivilcourage aktiv entgegen und mischen Sie sich ein. Fühlen Sie sich dem Wohle unserer Kinder und Jugendlichen verpflichtet. Denken Sie daran: Jugendschutz geht alle an!

Foto: Yvonne Bogdanski – Fotolia

Eine Informationsveranstaltung zur aktuellen Cannabisdebatte

Über den Einsatz von Cannabis als Medikament wird in den Medien aktuell häufig berichtet. Viele Fachleute vertreten die Meinung, dass das Verbot von Cannabis in Deutschland gescheitert ist und die aktuelle Gesetzgebung auf den Prüfstand gehört. Eine Neubewertung der am häufigsten genutzten illegalen Droge in Deutschland wird daher an vielen Stellen diskutiert.

Doch wie beeinflusst diese öffentliche Diskussion das Konsumverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen?

Dr. Hans-Jürgen Hallmann, Landeskoordinator für Suchtvorbeugung und Vorstand der ginko Stiftung für Prävention, referiert über den aktuellen Stand der Cannabisdebatte, über die Auswirkungen auf die präventive Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen und geht dabei auch auf historische Aspekte der heutigen Drogenpolitik ein.

Die Wirkung dieser gesellschaftlichen Diskussion auf die regionale Suchtvorbeugung sowie den Jugendschutz, Informationen zur aktuellen Gesetzgebung und Erfahrungen aus der Beratung und Behandlung von Konsumenten stehen im Mittelpunkt der anschließenden Diskussion mit dem Publikum und weiteren Gästen von Beratungsstellen, Polizei, Gesundheitsamt und Jugendamt.

Diese Infoveranstaltung mit Vortrag und Diskussion im Rahmen des Cannabisprojektes „Stark statt breit“ in der StädteRegion Aachen richtet sich an alle Interessierte und wird veranstaltet von der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Aachen e.V. und dem Amt für Kinder, Jugend und Familienberatung der StädteRegion Aachen.

Sie findet statt:

am Donnerstag, 16. März 2017
von 19:00 – 21:00 Uhr
im Bürgersaal Aukloster
Austraße 7, 52156 Monschau

Aus organisatorischen Gründen wird um vorherige Anmeldung gebeten bei Jugendpfleger Ralf Pauli:

Telefon: 0241 / 5198- 2292 oder per Email unter: ralf.pauli@staedteregion-aachen.de.

Wenn Eltern sich trennen verändert sich vieles, auch für die Kinder. Sie brauchen in dieser Zeit besonders viel Zuwendung, um den Übergang in den neuen Lebensabschnitt gut zu bewältigen.

Das ist für die meisten Eltern nicht leicht. Vielfältige Probleme, Konflikte mit dem anderen Elternteil und mehr Stress fordern Kraft, Zeit und Nerven, so dass häufig die Kinder aus dem Blickfeld geraten und das eigene Wohlbefinden leidet.

Dieser praktisch orientierte und wissenschaftlich fundierte Kurs behandelt drei grundlegende Fragen:

  • Wie kann ich die Beziehung zu meinem Kind positiv gestalten und seine Entwicklung fördern?
  • Was kann ich tun, um Stress zu vermeiden und abzubauen?
  • Wie kann ich den Kontakt zum anderen Elternteil im Sinne meines Kindes gestalten?

Der Kurs umfasst sieben Treffen à 3 Stunden in gemischten Kleingruppen und wird von einem professionellen Zweierteam geleitet: Frau Anne Ruland, Katholische Beratungsstelle Alsdorf und Frau Barbara Wahl, Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der StädteRegion Aachen.

Nächster Kursbeginn:

Mittwoch, 07. September 2016, 14-tägig (nicht in den Herbstferien),
18:00 – 21:00 Uhr
Veranstaltungsort: Kath. Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Alsdorf

Für Anmeldungen und weitere Information:
Tel.: 0 24 07 – 55 91 800
barbara.wahl@staedteregion-aachen.de

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, stellte gerade den „Drogen- und Suchtbericht 2016“ der Öffentlichkeit vor.

MortlerZitat:

„Die Präventionsmaßnahmen der letzten Jahre zeigen Wirkung: Der Pro-Kopf-Konsum von reinem Alkohol ist seit 1980 um fast 3 Liter zurückgegangen. Auch jugendliches Rauschtrinken nimmt ab. Gerade die zielgerichteten Maßnahmen, die sich speziell an Kinder und Jugendliche wenden, werden gut angenommen. Doch obwohl es in den vergangenen Jahren einen deutlichen Rückgang zu verzeichnen gab, werden immer noch jedes Jahr mehr als 15.000 Fälle von Krankenhauseinweisungen aufgrund von Alkoholvergiftungen bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 17 Jahren registriert. Beim Tabakkonsum ist die Entwicklung aus gesundheitlicher Sicht ebenfalls positiv. Zwar rauchen immer noch knapp 25 Prozent der Bevölkerung in Deutschland, doch der Trend ist rückläufig. Bei den 12-17-Jährigen sind es nur noch 7,8 Pro-zent. Ein historischer Tiefstand. Es zeigt: Rauchen ist zunehmend ‚OUT‘! – ‚IN‘ sind hingegen das Internet und Computerspiele. Hier gilt es auf mögliche Nebenwirkungen dieser wichtigen Technologien hinzuweisen. Bereits heute sind etwa 560.000 Menschen in Deutschland ‚onlinesüchtig‘. Der Ausgleich zwischen digitaler und analoger Welt ist einer der Schlüssel, um Abhängigkeiten wirksam vorzubeugen.“

Und weiter:

„Gerade beim Thema Alkohol zeigt sich, dass Erwachsene leider nicht immer gute Vorbilder sind. Viel zu häufig werden die Risiken des Alkohols in der Gesellschaft verharmlost. Daran müssen wir gemeinsam arbeiten, damit ein gesellschaftliches Umdenken stattfindet. (..)“

Den ganzen Bericht der Bunderegierung findet man auf der Internetseite der Drogenbeauftragten unter:
http://www.drogenbeauftragte.de/presse/pressemitteilungen/2016-02/dsb-2016.html

bussgeldkatalogcomVor einigen Monaten hat der Verband für bürgernahe Verkehrspolitik e.V. das Ratgeberportal bussgeldkatalog.com ins Leben gerufen. Hier finden Interessierte Bürgerinnen und Bürger alle wichtigen Informationen über verschiedene Bußgelder aus den Bereichen „Jugendschutz“, „Strafrecht“ und „Straßenverkehrsrecht“.

So wurde erst kürzlich ein Ratgeber zum Thema „Jugendschutz“ veröffentlicht.

Der Ratgeber befasst sich mit den drohenden Strafen sowie so wie Zusatzinformationen zu verschiedensten Jugendschutzthemen (z.B. Jugendarbeitsschutzgesetz, Glücksspiel, Alkohol, uvm…).

Das Angebot versteht sich zudem als nicht kommerziell und wird stetig ausgebaut und regelmäßig aktualisiert.

Hier geht es zum Jugendschutz Ratgeber: http://www.bussgeldkatalog.com/jugendschutz/

d8-1280x800Es ist Fußball EM – und alle Fußballjecken schauen zu!

Wirklich alle?! Was ist mit den Kurzen? Dürfen die Abends spät noch Poldi und Schweini gucken?

Ja, dürfen sie!

Vorausgesetzt die Erziehungsberechtigen (Eltern) erlauben es. Dann dürfen die Kinder so lange Fußball im Fernsehen gucken wie sie möchten. Dürfen sie im Übrigen auch bei anderen Sachen, wie Kinder- oder Zeichentrickfilmen.

In Begleitung eines Erziehungsberechtigten oder einer sogenannten „erziehungsbeauftragten Person“ darf ein Kind – ohne Altersbeschränkung – auch eine Public-Viewing-Veranstaltung besuchen.

Wichtig  ist aber bei beidem, dass es Kind- bzw. altersgerechte Beiträge sind, die da medial konsumiert werden.

Joh, und Fußball-Europameisterschaft sollte weitestgehend jugendfrei sein, da man das Fluchen der Gegner über die Chancenlosigkeit gegen „die Mannschaft“ ja wegen all der Nebengeräusche eh´ nicht versteht… 😉

Logo aachenerkinderUnser Kooperationspartner aachenerkinder.de präsentiert sich seit dem 6.5.2016 in neuem, frischeren und technisch aktuellem Outfit!

Zwar blieben Menüpunkte und Navigation erhalten, sodass man sich wie gewohnt schnell zurechtfindet. Aber das neue Layout funktioniert nun noch perfekter auf Tablets und Smartphones.

Veranstaltungen oder Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche kann man bei aachenerkinder.de sofort eintragen (siehe: „Veranstaltungen“). Diese werden dann in der Regel noch am gleichen Tag der Übermittlung freigeschaltet und automatisch am jeweiligen Tag unter „Veranstaltungen“ gelistet.
Wichtiges Thema für viele Familien: wo gibt es Ferienangebote für ihre Kinder? Auf aachenerkinder.de sind Ferienmaßnahmen auf der „Ferien“ Seite übersichtlich aufgeführt.

Wie die Macher/in von www.aachenerkinder.de Regina Haurand und Hans-Gerd Gerhards berichten, hat die Online Plattform hohe und konstante Zugriffszahlen: allein im Dezember 2015 wurden 97824 Seitenaufrufe gezählt. 24516 Besucher haben sich im Schnitt 4,4 Seiten angesehen. Das zeigt, dass die Besucher nicht zufällig auf aachenerkinder.de landen und dann gleich wieder weg sind. Im Übrigen kommen diese Seitenaufrufe zustande, ohne dass Fotostrecken auf der Webseite platziert sind!

Unterstützer können auf aachenerkinder.de auch ein Werbebanner schalten. Der Vorteil: Bei der Fülle der Termine wird Ihr Angebot auf der Haupt- und allen Unterseiten von aachenerkinder.de. gezeigt, erhält also die volle Anzahl der Seitenaufrufe und wird so besser wahrgenommen. Wer gerne ein
Angebot dazu wünscht erhält hier Auskunft: https://aachenerkinder.de/service/werbung/. Oder man ruft einfach an: 0241 / 955 18 61.

Wer Tipps zur Freizeitgestaltung für Kinder, Jugend oder Familien in der Aachener Region benötigt, wird bei aachenerkinder.de sicher fündig.