Logo aachenerkinderUnser Kooperationspartner aachenerkinder.de präsentiert sich seit dem 6.5.2016 in neuem, frischeren und technisch aktuellem Outfit!

Zwar blieben Menüpunkte und Navigation erhalten, sodass man sich wie gewohnt schnell zurechtfindet. Aber das neue Layout funktioniert nun noch perfekter auf Tablets und Smartphones.

Veranstaltungen oder Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche kann man bei aachenerkinder.de sofort eintragen (siehe: „Veranstaltungen“). Diese werden dann in der Regel noch am gleichen Tag der Übermittlung freigeschaltet und automatisch am jeweiligen Tag unter „Veranstaltungen“ gelistet.
Wichtiges Thema für viele Familien: wo gibt es Ferienangebote für ihre Kinder? Auf aachenerkinder.de sind Ferienmaßnahmen auf der „Ferien“ Seite übersichtlich aufgeführt.

Wie die Macher/in von www.aachenerkinder.de Regina Haurand und Hans-Gerd Gerhards berichten, hat die Online Plattform hohe und konstante Zugriffszahlen: allein im Dezember 2015 wurden 97824 Seitenaufrufe gezählt. 24516 Besucher haben sich im Schnitt 4,4 Seiten angesehen. Das zeigt, dass die Besucher nicht zufällig auf aachenerkinder.de landen und dann gleich wieder weg sind. Im Übrigen kommen diese Seitenaufrufe zustande, ohne dass Fotostrecken auf der Webseite platziert sind!

Unterstützer können auf aachenerkinder.de auch ein Werbebanner schalten. Der Vorteil: Bei der Fülle der Termine wird Ihr Angebot auf der Haupt- und allen Unterseiten von aachenerkinder.de. gezeigt, erhält also die volle Anzahl der Seitenaufrufe und wird so besser wahrgenommen. Wer gerne ein
Angebot dazu wünscht erhält hier Auskunft: https://aachenerkinder.de/service/werbung/. Oder man ruft einfach an: 0241 / 955 18 61.

Wer Tipps zur Freizeitgestaltung für Kinder, Jugend oder Familien in der Aachener Region benötigt, wird bei aachenerkinder.de sicher fündig.

DSC04156160 Schüler und Schülerinnen beim Präventionstheater „Click it2!“ im Kulturzentrum Frankental

Als erste Folgemaßnahme zum Auftakt der Themenreihe „Clever im Netz – Kinder und Jugendliche vor sexueller Gewalt schützen“, die anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der ‚Fachstelle Sexueller Missbrauch‘ in Stolberg derzeit stattfindet, war am Mittwoch, den 27. April die Schauspieltruppe von Zartbitter e.V. in Köln zu Gast.

DSC04152Im Kulturzentrum Frankental, das im selben Gebäude untergebracht ist wie die Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche, in der die Fachstelle angesiedelt ist, wurde mit dem Theaterstück „Click it2!“ vor den Gefahren durch Cybermobbing und sexueller Anmache im Netz gewarnt.

tünn schmalAuf sehr eindrucksvolle Weise wurde 160 Schülerinnen und Schüler von Stolberger Schulen vermittelt, wie schnell man sich mit ein paar unreflektierten Klicks und dem allzu naiven Umgang mit persönlichen Daten im Internet in Gefahr bringen kann.

Die Aufmerksamkeit der Jugendlichen machte deutlich, dass der Inhalt des Theaterstücks nah an der Realität angekoppelt ist und so mancher Gesichtsausdruck ließ darauf schließen, dass den anwesenden Jungen und Mädchen vielleicht schon mal eine ähnliche Situation passiert sein könnte.

Im Anschluss an das Theaterstück kamen die Jugendlichen mit den Darstellern ins Gespräch, konnten Fragen stellen und wurden auf die Möglichkeit der Hilfe und Unterstützung durch Eltern, Schulsozialarbeiter und die Fachberatungsstelle vor Ort hingewiesen, wenn sie in solche gefährdenden Situationen kommen.

Die Fachstelle Sexueller Missbrauch hält noch ein weiteres Angebot im Zuge der Prävention sexueller Gewalt im Netz bereit: „Smart User“, ein Präventionsprojekt nach dem „Peer-to-Peer“ – Ansatz für Schüler weiterführender Schulen. Hierbei klären ältere Jugendliche die jüngeren Mitschüler über das Thema „Sexualisierte Gewalt mittels digitaler Medien“ auf. Hierzu werden die Jugendlichen (14 – 16 Jahre) geschult und angeleitet, dass sie in der Lage sind, ihren Altersgenossen grundlegende Informationen zum sicheren Umgang mit den digitalen Medien vermitteln zu können. Eine solche erste Multiplikatorenschulung wird es im September 2016 geben, einige Plätze sind noch frei. Interessierte Schulen, zunächst aus Eschweiler, Stolberg und der Eifel, können sich in der Beratungsstelle unter der Tel.-Nr. 02402 / 22545 anmelden.
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StädteRegion Aachen. Die Gefahr ist oft nur einen Klick entfernt. „Sobald Kinder und Jugendliche im Netz Bilder von sich posten, können diese von anderen runtergeladen und weiterverbreitet werden, ohne dass sie noch etwas dagegen tun können. Da hilft auch das eigene Löschen dann nicht mehr.“ Peter Arz, Kriminalhauptkommissar im Polizeipräsidium Aachen, wurde beim Fachtag der StädteRegion Aachen unter dem Titel „Clever im Netz – Kinder und Jugendliche vor sexueller Gewalt schützen“ deutlich. Im Stolberger Industriemuseum Zinkhütter Hof wurden rund 60 Teilnehmer für dieses wichtige Thema sensibilisiert. Die Veranstaltung war die erste in einer Reihe anlässlich des 20-jährigen Bestehens der städteregionalen Fachstelle Sexueller Missbrauch in Stolberg.

Markus Terodde, städteregionaler Dezernent für Jugend und Bildung, eröffnete den Fachtag, bei dem neben den Gefahren auch Projekte zur Prävention vorgestellt wurden. „Es ist wichtig, dass dieses Thema zunehmend in den Fokus rückt, denn mit der Weiterentwicklung der Kommunikationsmöglichkeiten im Internet nehmen auch die Gefahren für junge Menschen zu.“ Das Internet mit seinen fast unbegrenzten Möglichkeiten kann für Kinder und Jugendliche schnell zur Falle werden. „Sexueller Missbrauch fängt heutzutage, anders als noch vor 15 oder 20 Jahren, oftmals digital an“, sagte Peter Arz. „Die Belästigungen sind durch das Internet leider vielfältiger und noch anonymer geworden.“

Wichtig sei deshalb, dass junge Nutzer gerade in einer virtuellen Welt mit unzähligen Chatprogrammen und sozialen Netzwerken vorsichtig unterwegs sind. „Am besten gibt man möglichst wenig von sich selbst preis und vor allem keine allzu persönlichen Bilder“, betonte Heike Brzezina von Basta! e.V. „Denn gerade wenn Heranwachsende jemanden über das Internet kennenlernen, können sie oft nicht wissen, wer sich wirklich hinter dem Gegenüber verbirgt.“ Brzezina selbst hatte den Test gemacht und sich als 16-jähriges Mädchen in verschiedenen Chats angemeldet. „Was ich dort für ‚Anfragen‘ bekommen habe, war besorgniserregend.“ Sie skizzierte verschiedene Hilfsprogramme, von Apps für Eltern zur Handykontrolle ihrer Kinder über Beratungsangebote für Betroffene. Gerade Eltern nehmen bei der Kontrolle der „Handy- und Internetgewohnheiten“ eine zentrale Rolle ein.

Was der beste Schutz gegen sexualisierte Gewalt und Kinderpornographie im Internet ist? Peter Arz: „So einfach es klingt: Ein gesundes Misstrauen hilft schon enorm weiter. Und wenn etwas passiert ist, sollen sich Betroffene sofort melden. Denn wer schweigt, hat schon verloren.“

Nach den Fachvorträgen nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich an Thementischen auszutauschen und über aktuelle Projekte ins Gespräch zu kommen.

Clever im NetzIm Netz clever unterwegs sein: Bei der gleichnamigen Veranstaltung der StädteRegion Aachen ging es darum, wie junge Menschen vor Internetgefahren geschützt werden können.

Raimund Lanser (v.l., Jugendamt), Jugenddezernent Markus Terodde, Angelika Degen (Fachstelle Sexualisierte Gewalt), Heike Brzezina (Basta! e.V.), Peter Arz (Kriminalhauptkommissar) und Sabine Rommel (Fachstelle Sexualisierte Gewalt) diskutierten darüber im Stolberger Industriemuseum Zinkhütter Hof.

Foto (StädteRegion Aachen)

Das Jugendreferat des evangelischen Kirchenkreises Aachen veranstaltet am 13. Februar 2016 im Gemeindezentrum Kall einen Methodentag für Jugendliche und Erwachsene in der Arbeit mit Menschen auf der Flucht. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung erwünscht.

Es werden 5 Workshops mit folgenden Themen angeboten:Methodentag

Miteinander sprechen und handeln
Kommunikation in interkulturellen Kontexten
Corinna Brandenburger, Bremen
Trainerin interkulturelles Verstehen,
Antirassismus und Globales Lernen.

Systemische Prävention
Gewaltsituationen verhindern. Selbst- und
Fremdwahrnehmung in akuten Situationen steuern.
Jirka Bükow, Viersen
Trainer und Therapeut für
systemische Gewaltprävention

Erleben statt reden
Handlungsorientierte Übungen mit wenig
Material und Worten
Thomas Sablotny, Jüchen
Diplom Sozialpädagoge
Erlebnispädagoge

Für sich selbst sorgen
Eigene Grenzen wahrnehmen und beachten
Manuela Postl, Düsseldorf
Coach, Dipl. Pädagogin

Kinder- und Jugendschutz
Rechtliche Hintergründe und pädagogische
Axel Büker, Aachen
Jugendreferent des Kirchenkreises

Nähere Informationen finden Sie im Handzettel (PDF-Datei – 4 MB) der Maßnahme (hier klicken).

Flyer Projekt Aufklärung sexueller Missbrauch

Foto (StädteRegion – vo. li. n. re.): Nicole Frohne (Kommissariat Kriminalprävention) und Angelika Degen (Fachstelle gegen sexuelle Gewalt an jungen Menschen) stellen den neuen Flyer zum Thema „Hilfe und Beratung bei sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen“ vor.

Neuer Informationsflyer in Kooperation von Polizei und Jugendamt.

StädteRegion Aachen.  Sexueller Missbrauch gehört leider nicht selten für Kinder und Jugendliche zur alltäglichen Lebenserfahrung. Die betroffenen Opfer haben meist große Schwierigkeiten, über das Erlebte zu sprechen oder sich anzuvertrauen. In so einer heiklen Situation gibt es viele Fragen, die alle Betroffenen schnell überfordern. Vor diesem Hintergrund entstand die Idee, Ratsuchende zu unterstützen und die Angebote innerhalb der StädteRegion Aachen in einem Faltblatt zu bündeln.

Kriminaloberkommissarin Nicole Frohne vom Kommissariat Kriminalprävention/Opferschutz (KK44) und Angelika Degen von der „Fachstelle gegen sexuelle Gewalt an jungen Menschen“ der StädteRegion Aachen haben einen entsprechenden Flyer entworfen. Dabei herausgekommen ist eine gute Übersicht über Anlaufstellen bei sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen. Der Flyer gibt Antworten zu Fragen rund um Krisenintervention, Beratung, Strafverfolgung und Prozessbegleitung. Familien und Angehörige, pädagogische Fachkräfte aus Schulen oder Kindertagesstätten, Bezugspersonen aus Vereinen und Freizeiteinrichtungen und grundsätzlich interessierte Bürger bekommen hier in übersichtlicher Form Hilfestellung, an welche Einrichtung nebst Kontaktadressen sie sich wenden können.

Der Flyer liegt bei den örtlichen Jugendämtern und den Polizeidienststellen aus und findet sich darüber hinaus hier im PDF Format (230 KB) als Download.

Für weitere Fragen Frau Angelika Degen per E-Mail zur Verfügung: angelika.degen@staedteregion-aachen.de .

Zudem finden Sie weitere Informationen und Ansprechpartner unter der Rubrik „Hilfe jetzt – Sexuelle Übergriffe“.

Flyer für einen guten StartDie Jugendämter und das Gesundheitsamt in der StädteRegion Aachen ziehen an einem Strang

Gemeinsame Aktion mit den Apotheken zu den Angeboten der „Frühen Hilfen“

Wo erhalte ich Hilfe und Unterstützung bereits in der Schwangerschaft? Was macht eine Familienhebamme oder wie erreiche ich die Ansprechpartner bei meinem örtlichen Jugendamt?

Informationen zu diesen Fragen enthält eine Broschüre, die durch die Jugendämter und das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen entwickelt und durch viele Apotheker im Zeitraum vom 19.10. bis 31.10.2015 an Väter und Mütter verteilt wird. Das Ziel dabei beschreibt Rita Szabo, Koordinatorin der Frühen Hilfen beim Jugendamt Eschweiler: „Das Leben mit Kindern ist aufregend. Es kann aber auch belastend und schwierig sein, wenn Probleme auftauchen, mit denen schwer umzugehen ist. Wir wollen daher junge Mütter und Väter frühzeitig über die zahlreichen Unterstützungsmöglichkeiten in der Region über die Apotheken informieren“.

Schon seit vielen Jahren arbeiten das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen und die sieben Jugendämter in der StädteRegion Aachen (Stadt Aachen, StädteRegion Aachen, Stadt Alsdorf, Stadt Eschweiler, Stadt Herzogenrath, Stadt Stolberg und Stadt Würselen) beim Aufbau der Frühen Hilfen eng zusammen. Darüber hinaus werden regelmäßig mit weiteren Kooperationspartnern des öffentlichen Lebens Aktionen und Projekte durchgeführt, die im Sinne der Prävention frühzeitig Unterstützungsangebote konkret an Eltern und Alleinerziehende vermitteln.

In der Rubrik „Matetrial“ können Sie die Infobroschüre Ihrer Stadt oder Gemeinde herunterladen.

Stadtjugendring und Stadtjugendamt Herzogenrath laden Euch herzlich ein zu einem Fortbildungsabend:

Was tun mit den auffälligen Zappelphilippen?
Hilfen für Gruppen- und Übungsleiter zum Umgang mit überaktiven Kindern

am Dienstag, dem 3. November 2015 um 18.00 Uhr
im Pfarrheim St. Willibrord (Herzogenrath-Alt-Merkstein)
Willibrordstr. 9

Die Zahl unaufmerksamer, überaktiver Kinder in unseren Gruppen nimmt seit Jahren zu. Diese Kinder können uns als Leiter/innen manchmal bis an den Rand unserer Geduld bringen. Sie gelten häufig als „hyperaktiv“ und werden mit dem Krankheitsmerkmal ADHS bezeichnet.

Um ihnen gerecht zu werden und sie in das Gruppengeschehen oder Training einbinden zu können, müssen wir erst einmal verstehen, warum sie so sind. Diese Kinder nehmen nämlich die Welt auf eine ganz eigene Weise wahr und das hindert sie daran, „normal“ aufmerksam zu sein.

Der Referent, Dr. Josef Michels, ist als Kinderarzt bei der Städteregion Aachen tätig und Fachmann in der Materie.

Er wird uns an diesem Abend einen Blick in die Wahrnehmungswelt dieser Kinder ermöglichen und Hilfen an die Hand geben, um den Umgang mit ihnen erfolgreich zu gestalten. Die Fortbildung soll einerseits dazu dienen, dass wir verstehen warum und wie die Kinder so sind, und andererseits Strategien zu entwickeln, um mit diesen Kindern gut umgehen zu können und die Störungen in den Gruppen zu reduzieren.

Ihr seid herzlich eingeladen!

Für den Stadtjugendring: Franz-Josef-Kempen, Doro Schui
Für das Jugendamt: Oliver Krings

Bitte meldet Euch bis zum 30. Oktober 2015 an, damit wir wissen, wieviele Plätze wir benötigen!

Anmeldungen an: Franz-Josef.Kempen@t-online.de (möglichst per Mail), oder: 02406/ 7515.

In Kooperation mit den Frühen Hilfen der Kupferstadt Stolberg bietet das Helene-Weber-Haus ab dem 1. September einen kostenlosen „Offenen Mamitreff“ für minderjährige und junge Mütter mit Kindern bis zu einem Jahr an.

In gemütlicher Runde können die Mütter bei Alltagsfragen Unterstützung erhalten und sich mit gleichaltrigen Müttern austauschen.

Der Mamitreff bietet Informationen zu Themen wie Ernährung, z.B. Umstellung auf Breikost, Pflege und Spielmöglichkeiten sowie Gesundheit, z.B. Impfungen, Schlafprobleme, Schreiberatung uvm.. Dabei stehen die Bedürfnisse der Mütter im Vordergrund und eine Referentin wird zu aktuellen Fragen auch praktische Einheiten durchführen, z.B. gemeinsames Kochen, Babymassage.

Termin: Dienstags von 10:00-11:30 Uhr
Ort: Helene-Weber-Haus Oststraße 66   52222 Stolberg
Referentin: Katharina Härter
Kostenloses Angebot mit Frühstück

Weitere Informationen, Beratung oder Anmeldung zum Treff bei:

Sabine Becker
Helene-Weber-Haus Stolberg
Tel.: 02402 – 955617
Sabine.becker@heleneweberhaus.de

Waltraud Röwer
Frühe Hilfen Kupferstadt Stolberg
Tel.: 02402 – 13321
waltraud.roewer@stolberg.de

Auch Babysitten will gelernt sein

Eine Kooperation zwischen dem Deutschen Roten Kreuz und dem Netzwerk der Frühen Hilfen „Starkes Aufwachsen in Stolberg“

Babysitten ist eine Tätigkeit, durch die Jugendliche ihr Taschengeld aufbessern können und die Spaß macht. Auch ist es eine Arbeit, die gut mit schulischen Anforderungen vereinbart werden kann. Doch viele Eltern, die einen Babysitter suchen, fragen nach einer Qualifizierung, besonders wenn es sich um Babys handelt.

Deswegen bietet das Jugendamt Stolberg gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz zertifizierte Babysitterkurse für Jugendliche ab 15 Jahren an.

In diesem eintägigen Kurs werden Grundwissen zur Babypflege, Spielmöglichkeiten mit Kindern, Rechte und Pflichten des Babysitters, Unfallverhütung und vieles mehr vermittelt. Danach erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat durch das DRK.

Die Schulung findet am Samstag, den 24. Oktober 2015 von 9-16 Uhr im Kultur- und Generationenhaus (Kugel), Breslauer Straße 3, 52222 Stolberg statt.

Es wird ein Unkostenbeitrag von 5 Euro erhoben.

Weitere Informationen oder Anmeldungen zum Kurs erhalten Interessierte bei:
Frau Biedenbach, DRK Aachen, Tel.: 0241-18025-240
Frau Röwer, Jugendamt Stolberg, Tel.: 02402-13 321

kurz notiert

Quelle: Aachener Zeitung/ 13.08.2015